Keith Bakker, Gründer und Leiter von Europas erster Klinik für Spielesüchtige kommt mittlerweile zu dieser Ansicht. Wie er im Artikel schreibt seien nur ca. 10 Prozent der bei ihm behandelten Spieler süchtig. Bei den übrigen sei das Problem eher sozialer Natur.
Ansonsten sollte man wohl darauf achten, dass selbst die Spieler, die spielsüchtig sind, in erster Linie Menschen sind, die spielen. Und dass sie, wie im Artikel beschrieben , sich selber Hilfe suchen sollten.




